Überholverbot in der Nachfolge

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In den Medien finden sich immer wieder Schlagzeilen von Eiferern und Fanatiker, die im Namen von Gott manipulieren, Menschen knechten, Angst und Schrecken verbreiten.

In unserem Spruch wird deutlich, dass es sich hier nicht wirklich um Nachfolger Gottes handelt, sondern im Übereifer, besser als das Vorbild sein zu müssen, und so gehen sie auf die Überholspur. Wer das Vorbild überholt, folgt ihm nicht mehr, sondern geht seinen eigenen Weg.

Leider finden sich schon von Anfang an auch im Christentum solche Eiferer, die im „Namen Gottes“ Menschen unter Druck setzen und damit das Bild Gottes pervertieren (z. B. wie im Johannesevangelium beschrieben). Genauer betrachtet aber zeigen sie ihr eigenes Gesicht, setzen ihre eigenen Fantasien mit Gottes Willen gleich. Leider führt dies häufig dazu, dass Menschen nach Erlebnissen mit solch einem „Bodenpersonal“ mit Gott nichts mehr zu tun haben wollen.

Es ist unverzichtbar, sich immer wieder aufs Neue bewusst zu machen, wie unvorstellbar groß Gottes Liebe und Barmherzigkeit ist, die Menschen berührt, neue Perspektiven und neues Leben gibt, um in der Nachfolge neue Horizonte zu entdecken.

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