Bild für Führung

 

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Das Foto der ruhig grasenden Herde ohne Hirten entstand auf einer Bergwanderung in den Lechtaler Alpen.

Auf dem weiteren Weg wurde uns bewusst, dass eine Herde ohne Hirten ihren Standort nie wesentlich verändern wird.

 

Die Aufgabe eines Hirten ist es,

  •        der Herde durch Vorausgehen die Richtung zu zeigen
  •         sie dadurch voran zu bringen.
  •         sich um verirrte Schafe zu kümmern
  •          und die Herde vor inneren und äußeren Gefahren zu schützen.

 

Dieses biblische Bild des Hirten ist für mich charakteristisch für Führung in allen Lebensbereichen – in der Familie, im Beruf, in der Gemeinde oder in der Freizeit.

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Zu Hause SEIN

 

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Das Schild hängt am Eingang in den Kreuzgarten eines Klosters und hat mich inspiriert zu den Fragen

  • Wo bin ich überall Gast?
  • Wo bin ich zuhause?
  • Habe ich ein festes Zuhause oder bin ich Zuhause auch nur Gast?

Ein Gast ist

  • meistens gern gesehen
  • wenn er sich auch nur ein bisschen engagiert, erfreut dies die meisten.

Wo ich zu Hause bin

  • ist es mit dieser angenehmen Unverbindlichkeit vorbei
  • habe ich feste Pflichten
  • wird, wenn nötig, auch mal Klartext geredet.

 

 Auf den ersten Blick scheint für viele Gast der erstrebenswerte Status zu sein – jedoch mit einem hohen Preis – kein Wohnrecht.

 Nur zu Hause habe ich jedoch das früher oder später alles entscheidende Wohnrecht.

 

 Das gilt auch für den geistlichen Bereich.

Jesus sagt: „In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen … ich will wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin.“ (Joh. 14, 1-3)

 

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Ziel -> Entscheidung -> Ruhe -> Sicherheit -> Reflektion -> Verbesserung

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So manches Mal in meinem Leben ging bei mir nichts voran bis ich feststellte, ich rotiere zwar, aber diese Energie ist – wie bei einem Kreisel – für Vieles da, nur nicht um voran zu kommen.

Wenn ich ein klares Ziel habe und meine Kraft dafür ein­setze, durchbreche ich diesen Kreislauf.

Mein Ziel, wie jedes Ziel, erfordert einen entschiedenen Einsatz, der auch gelegentlich große Anstrengungen mit sich bringt. Trotzdem findet man dabei Ruhe.

Damit hat mein Leben eine ganz neue Perspektive und eine neue Qualität.

Die Verheißung Gottes einer neuen Erde und der ungetrübten Gemeinschaft mit IHM ist ein Ziel, das über der neuen Perspektive noch zusätzlich eine ganz neue Dimension eröffnet.

 

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Nicht nur seelischer Beistand…

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Es ist ein besonders Geschenk zu wissen, dass Gott gerade im Alltag mit uns Menschen leben möchte.  

Gott möchte o       uns helfen bei Herausforderungen o       sich mit uns freuen an schönen Dingen und guten Begegnungen o       uns in dieser Gemeinschaft einen Blick über den Alltag hinaus geben 

Damit sind wird doppelt gesegnet, o       unser Leben hat eine Perspektive o       wir dürfen seines Beistands gewiss sein – selbst bei scheinbar belanglosen Themen.

 

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Der erste Schritt

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Es müssen nicht immer 1000 Meilen sein,

es kann auch nur der Weg sein zum Nachbar,

zum Kollegen,

zu den Kindern,

zu den Eltern,

zu den Großeltern,

zum Bruder,

zur Schwester,

zum Ehepartner,

zum Freund,

zum Feind

Bei jeder Entfernung ist der erste Schritt der entscheidende.

Es müssen dann die weiteren Schritte folgen,

um auch tatsächlich das Ziel zu erreichen,

für das sich Überwindung und Ausdauer lohnt.

 

Ich wünsche allen Gottes Segen und Beistand auf den verschiedenen Wegen, die das kommende Jahr bringen wird.

 

Mögen die Wege direkt oder nur indirekt auch dazu beitragen, dem persönlichen (Lebens-) Ziel näher zu kommen.

Alfred 

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Mal was anderes!

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Wert ermessen

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Die Weihnachtsgeschichte beschreibt, wie der Sohn Gottes auf die Erde kam.
  • Er kam nicht in Luxus, sondern in Armut,
  • Er machte keine pompöse Inszenierung.
  • Er kam einfach und ganz natürlich als Mensch.
So lebte der Sohn Gottes 3 Jahrzehnte unspektakulär, bevor er seinen Dienst begann, uns Menschen von ihrer Schuld zu erlösen. Der Preis für seinen Tod war gering (30 Silberlinge),der Wert für jeden Einzelnen ist jedoch unfassbar. Das heißt für mich,
  • das wertvollste Geschenk für jeden Menschen wird nicht durch einen Eurobetrag bestimmt, 
  • den Wert von diesem wie auch von jedem anderen Geschenk muss ich selbst erkennen.

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Sich selbst verschenken…

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Für viele ist die Adventzeit auch die Zeit sich mit Geschenken zu beschäftigen.

  • Wer soll beschenkt werden?
  • Was schenke ich?
  • Wo gibt es das Geschenk zu kaufen?
  • Ist es noch vorrätig?
  • Wann komme ich dazu es einzukaufen?
  • Soll ich lieber nur einen Gutschein schenken?

Manchmal überlagern solche oder ähnliche Gedanken den eigentlichen Sinn und Zweck des Schenkens.

Etwas von sich selbst mit zu verschenken oder noch besser sich selbst zu verschenken

  • Zeit,
  • mein Interesse,
  • meine Aufmerksamkeit …

als Zeichen meiner Liebe zu Gott und Zeichen meiner Liebe zu meinen Mitmenschen.

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Kopf

Ich habe einen Kopf zum Denken und manchmal auch zum Hinhalten – aber ich habe ihn nicht um damit gegen die Wand zu rennen.

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Advent

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Übermorgen ist der 3. Advent und Zeit zur Besinnung will bei mir dieses Jahr überhaupt nicht aufkommen.

Zu viele und zu intensive Themen, die einen ganz massiv fordern, lassen einen nicht los.

Nun ist die jährliche Adventszeit nicht das Entscheidende im Leben.

Viel wichtiger ist, dass ich nicht nur gut und richtig unterwegs bin,

sondern dass ich auch berücksichtige, einmal wirklich anzukommen.

Mal nicht mehr unterwegs sein müssen,

einmal das gefunden zu haben,

was ich die ganze Zeit über gesucht habe.

Advent heißt für mich vorbereiten auf diese Ankunft – auf dieses Ankommen.

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