Ins neue Jahr – offen für neue Eindrücke

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Das Jahr 2011 geht zu Ende und die Frage steht wieder im Raum, was nehme ich mit ins neue Jahr. Hoffentlich viele Erlebnisse und ganz besonders schöne, aufbauende Begegnungen, die stärken und Mut machen.

Hoffentlich lassen wir auch viele Dinge zurück. Sorgen, Nöte, Streitigkeiten, Enttäuschungen, Verletzungen … und haben dafür umso mehr das Vertrauen, dass 2012 ein gutes Jahr für mich persönlich werden kann, ich mich darauf konzentrieren und dafür arbeiten möchte.

Für gläubige Menschen ist es wichtig, den Jahreswechsel im-mer auch im Vertrauen auf Gottes Beistand zu begehen.

Wer ganz großes Vertrauen in Gott hat, geht mit der Gewiss-heit in 2012, ER wird es richten, wie es am besten für einen ist, auch wenn es anfangs vielleicht nicht verstanden wird.

Gottes reichen Segen zum Neuen Jahr und Offenheit für viele neue und gute Eindrücke.

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Liebe schlägt ein wie eine Bombe

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Dieser Spruch eines 14-jährigen Mädchens aus Indien sagt ganz einfach, dass Liebe eine starke Macht auch heute noch ist – ich sag: die stärkste Macht. Diese Liebe in Vollkommenheit verkörpert nicht nur Gott, sondern er ist sie ausschließlich – Gott ist Liebe.

Liebe hinterlässt nicht nur Spuren – Liebe erschüttert die Umgebung immer, einfach durch ihr Dasein, durch ihre Haltung, durch ihre Taten, durch ihre Worte zur rechten Zeit, durch ihr Schweigen zur rechten Zeit, durch ihren gefühlvollen Blick.

Diese Liebe ist ansteckend und breitet sich kontinuierlich aus, auch wenn es manchmal scheint, dass der rationale Mensch, die Medien, das Habenmüssen diese Liebe ausrottet. Die Liebe Gottes hat sich bis heute behauptet und schlägt immer wieder aufs Neue ein wie eine Bombe – trifft mitten ins Herz.

Es ist immer die richtige Zeit diese Liebe weiterzutragen. Ganz besonders ist es jedoch die Weihnachtszeit, in der Einsamkeit besonders schwer zu (er-) tragen ist. Lassen wir es zu, dass Gottes Liebe uns so erreicht, damit sie an Menschen weitergegeben werden kann, die seine Liebe besonders nötig haben.

Frohe Weihnachten!

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ankommen – zu Hause SEIN

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Dieses Mal möchte ich das Thema der letzten Spruchkarte aus meiner ganz persönlichen Sicht fortsetzen.

ANGEKOMMEN SEIN bedeutet dies gleichzeitig, weiterkommen ist unerwünscht, oder, ganz direkt, habe ich aufgegeben?

Heißt ständiges sich Weiterentwickeln auf keinen Fall ankommen?

Für mich bedeutet angekommen sein, jetzt beginnt es erst rich-tig, weil ich nicht mehr von anderen und meinem Innersten ge-trieben werde, sondern verantwortlich mit Herz und Verstand planen und handeln kann.

Dies sehe ich in allen Alltagssituationen genauso wie im persönlichen Glauben. Bei Gott sich angenommen wissen, deshalb im Alltag mit seiner Begleitung gut und freudig unter-wegs sein und darüber hinaus ein Zuhause haben abseits des Alltäglichen.

Wer zudem glauben kann, dass es auch einen Advent gibt, an dem Jesus tatsächlich wiederkommt, hat nicht nur ein gedankliches, sondern ein zukünftiges reales Zuhause bei Gott.

Gott schenke jedem mindestens einen Platz, an dem er zu Hause IST.
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warten und ankommen können

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Viele verbinden mit der Adventszeit die Zeit, sich etwas mehr zum Nachdenken Zeit zu nehmen und um etwas zur Ruhe zu kommen. Die Praxis sieht bei den meisten in meinem persönlichen Umfeld ganz anders aus. Viele dringende Aktivitäten vor dem Jahresabschluss, Planungen für die Festtage, Silvester, evtl. den Schiurlaub, dazwischen besinnliche Feiern – alles meist mit Stress verbunden.

Ich frage mich: Adventszeit – warten auf die Ankunft – können wir nicht mehr warten? Und: haben wir Angst vor dem Ankommen? Ist das die Ursache für den zunehmenden und auffälligen Stress in der Adventszeit?

Jesus sagt: „Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben.“ Es ist nicht das erste Mal, dass ich diesen Satz aus Matth. 11, 25 zitiere und sicherlich auch nicht das letzte Mal.

Vielleicht hilft der Liedvers von Peter Horten dem ein oder anderen zum Nachdenken zu kommen, innerlich bereit zu werden, um sich auf das Angebot Jesus (wieder) einmal einzulassen.
Ich wünsche allen eine gesegnete Adventszeit.

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Den Advent genießen

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Diesen nachdenklichen Worten von Dietrich Bonhoeffer


sind keine weiteren hinzuzufügen.

Ich wünsche allen eine besinnliche Adventszeit

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“Reden mit” statt “reden über”

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Es wird heute über alles geredet oder ganz professionell ausgedrückt „getalkt“. Beim „Reden über“ zeige ich Distanz zum Thema oder zu Personen. Diese Distanz wirkt, auch wenn es beim „Reden über“ um konkrete Hilfe geht.

Im „Reden mit“ bin ich eingebunden. Beim „Reden mit“ lasse ich mich darüber hinaus auf die Reaktion des anderen ein (reden, hören, reden, hören … handeln).

So ist es auch mit Gott. Das „Reden über Gott“ bewirkt oft nicht nur nichts, sondern mündet manchmal auch in Auseinandersetzungen durch Rechthaberei…

Das „Reden mit Gott“ bewirkt jedoch immer etwas Positives und verändert mich und damit auch meine aktuelle Situation – manchmal sogar ganz dramatisch.

Gott schenke jedem neue Impulse und die dafür notwendige Zeit zum Reden mit Menschen und Gott.

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Neuer Klimawandel

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Es gibt Gegenden, die generell nicht von der Sonne verwöhnt sind und im Herbst und Winter, wenn die Sonne sowieso kürzer scheint, macht sich zusätzlich noch dichter Nebel breit. Ganz wetterunabhängig gilt unser heutiger Spruch.

Mehr als ein Sonnenbad uns wärmt und bis in unseres Innerstes vordringt, kann bereits ein einzelnes gutes Wort innerlich so sehr wärmen, dass die Kälte um uns herum nicht mehr als so unangenehm empfunden wird. Worte übers Wetter zu verlieren, bewirkt nichts – jedoch sich wenige, aber gute Worte zu überlegen und diese bei Gelegenheit Menschen, die mir begegnen, zuzusprechen, ist der Anfang eines Klimawandels von ungeahntem Ausmaß.

„Glücklich sind die Barm- (und Warm-) herzigen, denn sie werden Barm- und (Warm-) herzigkeit erfahren.“ Freie Interpretation aus Jesu Bergpredigt in Matth 5, 7.

Gott schenke jedem ein paar gute Gedanken, ein paar Begegnungen und ein klein wenig Mut, diese Worte auch auszusprechen

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In Ruhe Stille finden

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Nicht nur an Tagen, an denen man hinterher gar nicht mehr weiß, was und wie man alles geschafft hat, sehnen sich Men-schen nach Ruhe und Stille in ihrem Herzen.

Unser Spruch spricht vom Stillewerden bevor man anfängt zu schaffen, damit man das schafft, was heute notwendig ist mit Freude und Trost und anschließend nicht selbst geschafft ist.

Für Ruhe und Stille brauche ich Zeit. Sonst nichts.

  • Ein festes und ausreichendes Maß an Stille am Tag – be-vor der Tag richtig losgeht.
  • Ein festes und ausreichendes Maß an Stille – bevor die neue Woche beginnt.
  • Ein festes und ausreichendes Maß an Stille im Jahr, um über mich, mein Leben und meine Beziehungen ausgiebig nachdenken zu können.

Gott gebe, dass ich immer besser mit meiner Zeit umzugehen lerne, um ausreichend Stillesein zu können.

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Realistische Hoffnung

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In diesem Spruch schwingt die Frage mit, wie realistisch sind Träume, auf die sich unser Leben aufbaut und zur Hoffnung im Alltag geworden sind?

Für eine kleine Eidechse ist es durchaus möglich, einmal eine große und starke Eidechse zu werden bei entsprechenden Bedingungen und eigenen Anstrengungen – aber ein Krokodil zu werden, ist bei aller Anstrengung ausgeschlossen.

Der gläubige Mensch lebt auch von einer Hoffnung, der Hoffnung auf eine vollkommene zukünftige Welt, in der er ein Teil sein möchte. Dazu ist jedoch eine fundamentale Veränderung notwendig, sonst passt das nicht zusammen.
Auch hier drängt sich die Frage auf, ist dies eine realistische Hoffnung oder nur ein Traum?

Wenn es eine wirkliche Hoffnung sein soll, welche eigenen Anstrengungen sind dazu notwendig, oder, weil die Veränderung so fundamental sein muss, ist dies nur realistisch, wenn es durch jemand anderen bewirkt wird? Wenn ich es nicht selbst bewirken kann, sondern von jemand anderem abhängig bin, wird meine Hoffnung zur Vertrauenssache – zur Glaubenssache.
Gott gebe, dass unser Leben von realistischen Hoffnungen getragen und beflügelt wird.

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Der Schlüssel für…

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Der Spruch von Marie von Ebner-Eschenbach hat mich zuerst geschockt. Dann kam mir der Text „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Matth. 22, 39) in den Sinn, den ich einfach einmal umgedreht habe: „Du sollst dich selbst lieben, wie du deinen Nächsten lieben sollst.“ Wer sich selbst lieben kann, muss nicht der Liebe (Anerkennung) anderer mit aller Gewalt hinterher rennen.

Die entscheidenden Fragen sind für mich damit ganz einfach,

  • was kann mir helfen zu lernen, mich immer mehr selbst lieben zu können?,
  • was behindert mich zu lernen, mich immer mehr selbst lieben zu können?,

Für Gläubige hat die Annahme von Gottes Gnade und Liebe hier eine ganz besondere Bedeutung.

Gott schenke jedem seinen Geist, eigene Antworten auf diese einfachen Fragen zu finden, damit das Leben sich immer mehr entfaltet und alle Beziehungen dadurch vertieft werden.

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