Mit neuen Augen sehen

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Wir sehen, worauf wir schauen und worauf wir schauen, das sehen wir auch.

  • Wer auf das Positive achtet, wird viel Schönes sehen.
  • Wer auf das Negative schaut, wir viel Beklagendwertes sehen.
  • Wer im Wesentlichen in die Ferne schaut, wird häufig das Nahe- liegende übersehen.
  • Wer umgekehrt sich im Wesentlichen auf seine Umgebung konzentriert, wird wenig sehen, was dem Leben eine Perspektive geben kann.
  • Beim Sehen (und beim Hören) wird meine ganz persönliche Einstellung deutlich.

„…denn das Herz ist hart und gleichgültig. Sie sind schwerhörig und verschließen die Augen. Deshalb sehen und hören sie nicht… Ihr könnt glücklich sein, denn eure Augen können sehen und eure Ohren können hören.“ Matth. 13, 15

Viel Freude an der göttlichen Perspektive auf die Welt.

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Sehnsucht…

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Es ist meine Überzeugung, dass Gott die Sehnsucht nach IHM in jeden Menschen gelegt hat.

Die Suche, um diese Sehnsucht zu stillen, ist dabei sehr unterschiedlich.

Es gibt Menschen, die haben ganz klare Vorstellungen, wo Gott zu finden ist und unternehmen dabei große Anstrengungen – und sind damit immer auf der Suche.

Es gibt Menschen, die versuchen Gott im Wesentlichen mit ihrem Verstand zu erfassen – und sind immer auf Distanz.

Dabei ist Gott uns ganz nahe und möchte, dass wir uns IHM öffnen und hingeben. „Merkst du es denn nicht? Ich stehe vor deiner Tür und klopfe an. Wer auf meine Stimme hört und mir die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und Gemeinschaft mit ihm haben.“ Offb. 3, 20

Ich wünsche allen, dass sie Gott finden und sie damit auch sein Friede erfüllt

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Sensibel sein

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Der einfache Spruch fasziniert mich – er spricht mich an und macht mich zugleich nachdenklich:

  • Wie groß ist meine Bereitschaft etwas zu tun, was anderen hilft?
  • Welche Gaben und Fähigkeiten sind mir gegeben, die ich dabei einbringen kann?
  • Welche Mittel stehen mir zur Verfügung?
  • Wie bewusst nehme ich die Menschen in meiner direkten Umgebung war?

Dass Menschen – auch religiöse – anders reagieren können, lässt Jesus nicht unerwähnt in der Geschichte vom Barmherzigen Samariter (Lukas 10).

Ich wünsche allen die Sensibilität für sich selbst und dieselbe Sensibilität gegenüber den Menschen, denen wir begegnen.

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Wer atmet lebt

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Wer atmet lebt. Die meiste Zeit machen wir uns gar keine Gedanken über unser Atmen und hören dann von Zeit zu Zeit, „lernen sie tiefer zu atmen, nicht so flach und oberflächlich“.

Tiefes Ausatmen – alle verbrauchte Luft aus sich herauspressen und dann tief einatmen, den Körper mit frischer Luft füllen. Das ganze am besten noch dort, wo die Luft wirklich frisch ist. Das belebt Körper und Geist.

So einfach wie mit dem Atmen so einfach ist es im Gebet mit Gott.

  • Alles Verbrauchte und Belastende bewusst und regelmäßig herauspressen und bei ihm abgeben, das macht frei.
  • Dann Gottes Geist genauso bewusst und regelmäßig tief in uns aufnehmen – das ist Leben.

Ich wünsche allen dieses Leben in Gott

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(Selbst-) Sicherheit

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„Jesus erzählte folgendes Gleichnis. Er hatte dabei besonders die Menschen im Blick, die selbstgerecht sind und auf andere herabsehen.

‚Zwei Männer gingen in den Tempel, um zu beten. Der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zolleinnehmer.

Selbstsicher stand der Pharisäer dort und betete: ‚Ich danke dir, Gott, dass ich nicht so bin wie andere Leute: kein Räuber, kein Gottloser, kein Ehebrecher und schon gar nicht wie dieser Zolleinnehmer da hinten. Ich faste zweimal in der Woche und gebe von allen meinen Einkünften den zehnten Teil für Gott.‘

Der Zolleinnehmer dagegen blieb verlegen am Eingang stehen und wagte kaum aufzusehen. Schuldbewusst betete er: ‚Gott, vergib mir, ich weiß, dass ich ein Sünder bin!‘

Ihr könnt sicher sein, dieser Mann ging von seiner Schuld befreit nach Hause, nicht aber der Pharisäer. Denn wer sich selbst ehrt, wird gedemütigt werden; aber wer sich selbst erniedrigt, wird geehrt werden.’“ (Lukas 18, 9-14)

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Eindruck machen lassen

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Das Foto zeigt ein Bild, welches an die Ostseite der ehemaligen Berliner Mauer gemalt wurde.

Damit Menschen Spuren und Eindrücke in meinem Leben hinterlassen können,  muss es grundsätzlich möglich sein, mich zu beeindrucken, und ich muss Menschen begegnen,
die EinDRUCK machen, ja, ich muss sie nahe genug an mich heranlassen, damit ein EinDRUCK in mein Leben erfolgen kann.

Aber es muss auch Menschen geben, die einen bleibenden EinDRUCK hinterlassen können, die sich abheben von aalglatten oder oberflächlichen Zeitgenossen oder den unsäglichen Besserwissern.

Gesucht werden Menschen, die einen klaren Standpunkt haben und trotzdem nicht abstoßend empfunden werden, weil sie auch meine Meinung verstehen können.

Gott öffne uns und schenke uns die Begegnung mit solchen Menschen.

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Anders als ich denke…

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Wir haben oft feste Vorstellungen wie man etwas machen muss, wenn es gut werden soll. Manchmal meinen wir sogar, dass es nur einen richtigen Weg geben kann, genau den, den wir kennen.

Menschen, die in ihre Planung und Organisation Gott mit einbeziehen, machen hier ganz andere Erfahrungen.
Es geht manchmal ganz anders als ich es mir vorgestellt habe, aber am Ende kann ich feststellen,
dass ein deutlich besseres Ergebnis erreicht wurde. Manchmal sogar, dass meine kühnsten Vorstellungen übertroffen wurden.

Ein Bibelwort sagt: „Denen, die Gott lieben werden alle Dinge zum Besten dienen.“

Dieses Vertrauen wünsche ich allen.

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Gerechte…

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Blaise Pascal beschreibt kurz und nüchtern eine Wahrnehmung aus dem Alltag, die uns auch nicht fremd ist. Es sieht oft so einfach aus, es gibt die Guten und die Bösen, manchmal in so einer Klarheit, dass man gar nicht groß darüber reden muss.Das Problem ist, dass diese Schwarz–Weißbetrachtung falsch ist. So einfach ist die Welt nicht und so einfach sind die Menschen nicht. Für viele ist es lediglich einfacher und bequemer so zu urteilen. Es spart Zeit und großes Nachdenken.

Mit einer kleiner Veränderung eröffnet diese Formulierung jedem eine Perspektive:
„Es wird am Ende der Zeit zwei Klassen von Menschen geben, die Gerechten und die Ungerechten. Die Einteilung wird aufgrund der persönlichen Beziehung zu Jesus von ihm gemacht.“
Ich wünsche allen eine diese lebendige und persönliche Beziehung

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Erziehung

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Damit Kinder wie auch Erwachsene wachsen und reifen können, benötigen sie Sicherheit durch Menschen in ihrer Nähe, die sie lieben und eine Überzeugung und damit die nötige Toleranz haben für eigene Entscheidungen, die natürlich von ihrer Überzeugung abweichen können.
Im biblischen Gleichnis vom verlorenen Sohn schildert Jesus sehr anschaulich, wie der Vater mit schwerem Herzen aus Liebe seinen Sohn mit dem Erbe ziehen lässt und dann in unendlicher Geduld wartet, dass er zurückehrt. Die Geschichte zeigt aber auch, wie der Sohn, nachdem er diese Freiheit ausreichend erlebt hat, gelernt hat, seinen Vater zu schätzen, und diesen Reifeprozess offen zeigt, indem er zu seinem Vater zurückgekehrt und dies offen und direkt ausspricht.
Gott schenke jedem die Weisheit aus dem Gleichnis zu handeln wie der Vater oder auch wie der Sohn.

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Zusammenklang

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Es ist sehr schön und auch einfach sich wohl zu fühlen unter Gleichgesinnten.
Es ist auch wichtig, dass es solche Menschen in meinem Umfeld gibt.

Es ist jedoch eine Herausforderung Beziehungen zu pflegen mit Menschen, die eine andere Auffassung und Überzeugung haben als ich selbst.
Wenn ich es schaffe im persönlichen Dialog diese andere Überzeugung auszuhalten, ohne meinen eigenen Standpunkt aufgeben zu müssen, kann daraus eine Atmosphäre der gegenseitigen Achtung und Wertschätzung entstehen, von der viele profitieren können, auch ich selbst.

Automatisch wird damit dem Geist der Verdächtigungen, Ängste und Vorurteile Raum genommen.

Gott schenke jedem die dafür erforderliche Kraft

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